Defensive Architektur

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In diesem Projekt erkunden wir das Thema der defensiven Architektur. Das Wort »Raum« wird hier zum Ausgangspunkt für eine kreative Auseinandersetzung mit der Zugänglichkeit desselben im städtischen Umfeld. Die Installation besteht aus Buchstaben-Skulpturen, die tagsüber als Spiel- und Ruheorte für die Offentlichkeit dienen, während sie nachts obdachlosen Menschen vorübergehenden Schutz bieten. Diese Dualität des Raumes symbolisiert die Diskrepanz zwischen Privitegien und Bedürfnissen in unserer Gesellschaft. Selbst in unserer modernen Welt, die von Fortschritt und Innovation geprägt ist, sehen wir immer noch, wie bestimmte Gruppen von Menschen kategorisch aus öffentlichen Räumen ausgeschlossen werden. Das Projekt »Raum« zielt darauf ab, eine Diskussion über die Inklusivität und Gerechtigkeit des öffentlichen Raums anzustoßen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die Raum für alle schaffen.

Seminarprojekt
Moritz Borasch, Selma Mittelstedt